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Die im Bild gezeigte Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach
des Gebäudes der Stadtwerke Waiblingen wurde am 13.11.2001
vom ehemaligen Oberbürgermeister Herrn Dr. Werner Schmidt-Hieber
in Betrieb genommen.

Stand der Anzeigentafel: 31.07.2006
Im Eingangsbereich der Stadtwerke können mittels einer
Anzeigentafel die aktuellen Werte wie Leistung, erzeugte kWh
und CO2-Einsparung abgelesen werden.
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aktuelle Daten zur Energie-Erzeugung
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Aufbau der Photovoltaik-Anlage
Der Ausbau der erneuerbaren Energiequellen ist zentraler Baustein
des Einstiegs in eine zukunftsfähige Energieversorgung.
Erneuerbare Energiequellen haben große Vorzüge,
denn sie sind unerschöpflich, schonen die Ressourcen
unserer Erde, sind umweltfreundlich, heimisch und risikoarm,
besitzen hohe gesellschaftliche Akzeptanz, entfremden den
Menschen weniger der Natur und können dazu beitragen,
dass die Menschen Energie bewusster nutzen, begünstigen
die mittelständische Industrie und das Handwerk, geben
Anreiz für technische Neuentwicklungen.
Natürlich können erneuerbare Energien jetzt und
in absehbarer Zeit die konventionellen Energieträger
nicht ersetzen, doch die Zukunft gehört auch ihnen. Die
Stadtwerke Waiblingen nehmen dies ernst und haben mit der
Installation einer Photovoltaik-Anlage einen weiteren Beitrag
zur Nutzung erneuerbarer Energien beigetragen.
Durch den einfachen Aufbau der Anlage gestaltete sich die
Montage problemlos. 36 Module erzeugen eine Gesamtleistung
von 4,32 kW Spitzenleistung. Jeweils 18 Module sind in Reihe
geschaltet. Die zwei Reihen werden jede für sich auf
einen Wechselrichter geführt. Der erzeugte Strom wird
über einen Zähler in das Strom-Netz eingespeist.
Der von den Stadtwerken erwartete Energieertrag von ca. 3.500
kWh wurde im ersten Betriebsjahr leicht übertroffen.
Mit dem aktuellen Strom-Mix der Stadtwerke Waiblingen errechnet
sich für die geplante Nutzung eine CO2-Einsparung von
ca. 2.300 kg pro Jahr.
Die Stadtwerke wollen mit dieser Anlage Erfahrungen sammeln,
die an interessierte Kunden gern weitergegeben werden. Natürlich
leisten wir damit auch einen Beitrag zur Nutzung regenerativer
Energie und zum Umweltschutz.
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